Zielgruppen von HTFP

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Ich arbeite mit Kindern (ab ungefähr 4 Jahren – eine Ausnahme stellt das Erziehungsberechtigten-Kind-Voltigieren dar), Jugendlichen und Erwachsenen.

Abgeleitet aus den Zielen richtet sich HTFP beispielsweise an folgende Personengruppen (in alphabetischer Reihenfolge):

Menschen mit Gewalterfahrungen;

vor allem Mädchen* und Frauen* können neben struktureller Gewalt (die Folgen von gesellschaftlichen Bedingungen) von personaler (körperlicher, psychischer und sexualisierter) Gewalt, die direkt von Menschen und hier meistens Männern* ausgeübt wird, betroffen sein.

Menschen mit körperlicher Sinnesbeeinträchtigung;

gemeint sind hier Beeinträchtigungen der beiden Fern-Sinneskanäle Hören und Sehen, die zu den wichtigsten Informationsüberträger*innen zählen.

Menschen mit Lernschwierigkeiten;

dies bezieht sich auf Beeinträchtigungen im intellektuellen und adaptiven (konzeptionelle, soziale und praktische Fähigkeiten) Bereich für die auch die Einwirkungen, Reaktionen und Gegebenheiten der Umwelt von Bedeutung sind.

Menschen mit psychischen Störungen;

es besteht eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Erlebens und Verhaltens, wobei die Bereiche der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens, Verhaltens, der sozialen Beziehungen, aber auch das Selbstbild, die Körperfunktionen oder Erlebnisverarbeitung betroffen sein können.

Menschen mit Sprach- und Sprechstörungen;

das Verstehens oder Produzieren morphologischer (Wortform), syntaktischer (Satzform) oder semantische (Inhalt) Aspekte der Sprachstruktur bzw. das Verstehen oder Produzieren einzelner Wörter oder Störungen in der Sprechflüssigkeit sind gestört. ;

Menschen mit Teilleistungsschwäche;

bei mindestens durchschnittlichem intellektuellen Leistungsniveau sind Fertigkeiten wie Rechnen, Lesen, Rechtschreiben, Sprechen oder die Motorik unterdurchschnittlich ausgeprägt.

Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten;

das Sozialverhalten weicht von zeit- und kulturspezifischen Erwartungsnormen, Anforderungen und Regeln ab.

Menschen mit Wahrnehmungsstörungen;

eine solche Störung bezieht sich auf die Verarbeitung von auditiven, visuellen, taktilen, kinästhetischen und/oder olfaktorischen Sinneseindrücken im Zentralnervensystem.